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Mittwoch, 18. Oktober 2017

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Bodies in Balance - The Art of Tibetan Medicine

Padma AG

In Zusammenarbeit mit FilmemacherInnen und PhotographInnen wurde eine multimediale Installation kreiert, in der man mehrere Orte der Welt, an denen heute Tibetische Medizin verwendet und entwickelt wird, besuchen kann: hier sieht man einem jungen Team von Tibetischen Ärzten beim Zubereiten von Medikamenten im Kloster Tashilunpo über die Schulter, oder kann sich ein Bild vom gleichen Prozess bei der PADMA AG machen und sich so mit den grundverschiedenen rechtlichen und kulturellen Bedingungen, unter denen sich die Tibetische Medizin heute verbreitet, auseinandersetzen", erklärt Kuratorin Theresia Hofer.

Die Grundlage der Tibetischen Medizin ist die Lehre der fünf Elemente: Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum. Ob Makrokosmos oder Mikrokosmos, alles setzt sich aus diesen fünf Grundkräften zusammen und korrespondiert miteinander. Über die fünf Elemente steht der Mensch in Kontakt mit der Welt und dem Universum. Über dieselben fünf Elemente finden Tibetische Ärzte auch den Zugang zu Krankheiten und Heilmitteln. Mit ihrer Hilfe kann sowohl die Vitalität des Geistes als auch des Körpers beeinflusst werden.

Die Tibetische Medizin strebt das innere Gleichgewicht der Kräfte im Körper an. Herzstück der Tibetischen Medizin ist der Einsatz von mehrheitlich pflanzlichen Vielstoffgemischen. Sie bestehen aus einer Vielzahl verschiedener Naturstoffe, die sich gegenseitig unterstützen und ausgleichen. Dadurch wirken diese Arzneirezepturen auf mehreren Ebenen im Körper gleichzeitig und sind äusserst nebenwirkungsarm.

Einige der Tibetischen Ärzte sind nach Europa, in die USA und nach Kanada ausgewandert. Diese Ärzte haben mit ihrem Wissen zur Verbreitung der Tibetischen Medizin im Westen beigetragen. Aus gesetzlichen Gründen dürfen sie jedoch im Westen oft nicht als "Tibetische Ärzte" praktizieren. Trotzdem geben sie ihr Wissen in Gesundheits- oder Ernährungsberatungen zum Wohle der Patienten weiter (so z.B. beim Tibetan Medical Center in Spanien, beim New Yuthok Institute for Tibetan Medicine oder der Internationalen Akademie für Traditionelle Medizin (IATTM) beide in Italien).
Die Tibetische Medizin ist im Westen noch weit von einer offiziellen Anerkennung entfernt. Nur die wissenschaftliche Erforschung und Dokumentation ihrer Wirksamkeit kann eine solche Anerkennung langfristig sichern. Die Schweiz nimmt diesbezüglich eine Vorreiterstellung ein, indem das schweizerische Heilmittelinstitut, Swissmedic, die komplementärmedizinische Kategorie "Tibetische Heilmittel" anerkennt. www.padma.ch

Are you balanced?

Take this quiz to answer a sampling of the questions a Tibetan doctor might ask you to determine your dominant force or forces. For each of the questions select the responses that best apply to the way you feel. For some questions more than one response may be possible, and you can select all of the responses that apply. If no responses apply, you can skip the question. >>> Take the quiz

Tibetan Medicine + Bodies in Balance > Lohas-Film.de


The Rubin - Bodies in Balance

In New York wird die Ausstellung "Bodies in Balance - The Art of Tibetan Medicine" noch bis zum 08.09.2014 im Rubin Museum Of Art zu bewundern sein. www.rubinmuseum.org
 

 

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